Antikriegstag 2020

Der Kampf für den Frieden ist keine Schönwetter – Angelegenheit. Er braucht Kraft, Ausdauer und die Bereitschaft, sich einzusetzen.

Trotz schlechten Wetters kamen auch in diesem Jahr wieder ca. 120 Regensburger:innen auf den Neupfarrplatz, unter ihnen auch die Oberbürgermeisterin.

 

Monika Brandl, ehemalige Vorsitzende des Gewerkschaftsrats von ver.di rief eindrucksvoll und prägnant dazu auf, Zivilcourage zu zeigen. Ob im Bus, auf der Straße, im Büro oder im Internet – es ist heute wichtiger denn je, Rassismus, Arroganz und Menschenfeindlichkeit entschlossen entgegenzutreten.

Jack Pritscher, IG Metall / Betriebsratsmitglied bei Schneider Electric sprach für die Veranstalter vom Netzwerk Gewerkschaft gegen Krieg und Gotthold Streitberger, GEW und Mitglied der BI Asyl für die unterstützenden Organisationen des Friedensnetzwerks Regensburg.

 

 

 

 

Kulturell umrahmt wurde die Veranstaltung wieder von der Songgruppe Regensburg, die neben einigen Antikriegsliedern eine kurze Lesung aus dem Buch von Eva Sternheim-Peters: Habe ich denn allein gejubelt? Eine Jugend im Nationalsozialismus vortrug.